Top-Leistungen beim Swiss Cup in Riffenmatt
Während die gesamte Sportwelt nach Italien zu den Olympischen Winterspielen schaut, laufen unsere Nachwuchsathleten auf heimischer Bühne um die Podestplätze. Am Wochenende 7. und 8. Februar 2026 stand für Annina Uehli, Nina Riedener, Micha Büchel, Janik und Fabia Brunhart sowie Ladina Wanger ein weiterer SWISS CUP in Riffenmatt an.
Am Samstag stand der 10 Kilometer Einzelstart in der freien Technik auf dem Programm. Auf dem 3 mal 3 Kilometer langen Rundkurs kamen Annina und Nina sehr gut ins Rennen. Während Annina abermals als eine der Jüngsten ganz knapp am Treppchen vorbei schrammte (Rang 4/2. Rang U20), zeigte sich auch Nina mit Rang 7 nicht unzufrieden. Im Ziel trennten die beiden rund 42 Sekunden von einander. Ladina (32, Rang 21 U20) und Fabia (36, Rang 26 U20) gingen leider gesundheitlich angeschlagen an den Start, was sich auch in den hinteren Platzierungen zeigte. Jetzt heisst es für die jungen Mädels schnell erholen und gesund werden.
Bei den Herren gelang Micha Büchel eine kleine Auferstehung nach den letzten Enttäuchungen. Mit einem starken Rennen platzierte er sich beim Einzelstart auf Rang 17 mit weniger als 2 Minuten Rückstand auf den Sieger. Janik Brunhart, der sich ebenfalls wie Annina bereits auf die Junioren-Weltmeisterschaften vorbereitet, machte mitten im Trainingsaufbau ein solides Rennen (P45, Rang 25 U20).
Rangliste Swiss Cup Riffenmatt, Samstag
Am Sonntag durften alle AthletInnen das gleiche Programm im Klassikstil laufen. In ihrer Paradadisziplin lief Nina auf einen sehr guten fünften Rang, dicht gefolgt von Annina auf Rang 7 (Rang 5 U20). Krankheitsbedingt liessen Ladina und Fabia den zweiten Wettkampftag aus. Micha Büchel konnte im Klassik nicht ganz an seine Leistung vom Vortag anknüpfen, lief dennoch auf einen ordentlichen 33. Rank. Janik konnte sich mit Platz 42 (Rang 20 U20) auch versöhnlich geben.
Rangliste Swiss Cup Riffenmatt, Sonntag
All zu lang Zeit für die Erholung bleibt nicht. Am 21.02. steht bereits der nächste SWISS Cup in Realp an. Wir drücken dem Nordic Team fest die Daumen.


Fotos: Thomas Brunhart