Alpe Cimbra FIS Children Cup

11.03.2026

Während Jugend-Cheftrainer Nicola Kindle mit den alpinen RennläuferInnen der U16 zu den FESA Games nach Garmisch Partenkirchen (GER) reiste, traf sich die noch jüngere Zukunft (U14) des alpinen Skisports in Folgaria beim Alpe Cimbra FIS Children Cup. Trainerin Anna Matt begleitet 4 aufstrebende NachwuchsathletInnen nach Italien.

Der Alpe Cimbra FIS Children Cup bestätigte sich einmal mehr als eines der bedeutendsten internationalen Jugendereignisse im Ski Alpin, denn Rosalie Heeb, Marie-Therese Roth, Elin Dürr und Pirmin Ospelt trafen in Italien auf hochkarätige internationale Konkurrenz. Die Pisten von Folgaria hiessen über 800 junge AthletInnen aus der ganzen Welt willkommen.

 

Dürr fährt aufs Podest

In Expertenkreisen stellt dieses Rennen ein grundlegendes Sprungbrett für ganze Generationen von SkifahrerInnen dar.  Dieses Sprungbrett wusste auch Elin Dürr zu nutzen. Im Riesenslalom gelang ihr sogar eine Podestplatzierung. Mit Rang 3 übertraf die erst 14-jährige auch ihre eigenen Erwartungen. Eine weitere Top15 fuhr die ehrgeizige Sportlerin vom UWV im Slalom ein.

"MT" Roth und Rosalie überzeugten mit stabilen Fahrten im Riesenslalom auf den Rängen 36 und 30. Pirmin finishte ebenfalls auf einem guten 32. Platz. Im Slalom schlichen sich leider technische Fehler ein. So erreichten weder Marie-Therese noch Pirmin den zweiten Durchgang. Rosalie schied bereits im ersten Lauf aus.

 

Nach dem guten Abschneiden im Vorjahr machte das Team Liechtenstein auch heuer einmal mehr auf sich aufmerksam. Richtige guteLeistungen von Pirmin Ospelt, Rosalie Heeb, Marie-Therese Roth und allen voran Elin Dürr belegen die grossartige Nachwuchsarbeit am Stützpunkt in Schaan/Malbun. 

 

Bilder: Anna Matt